the idea

My dream has always been to travel once around the world with my bicycle, so that I see as much as possible of the world. For that I need a lot of experience, much time and planning and some extra cash. Furthermore I need not more than a bit nostalgia, fancy, a tent, clothes and physical strength for the bicycle.


I have already collected first relevant experience, but not so much that would suffice for a complete world tour.

Concerning the aspect of time: I have the whole life, I am not obliged to something and I have my High School graduation in my pocket. Nevertheless I would like to study and make something of my life later on.

And what about the financial aspect? What shall I say. Well, all I can say is that I am a student - I only have the money that I have earned trough holiday jobs.

Everything else I have.


What now?
After many days and nights of research work, I'll decided that I do a Tour with the target Southeast Asia and Australia. I'd like to meet the people, to experience how they live, which problems they have,

how they stay (of course not every country) happy and hospitable in spite of their poverty, what are their worries and I want to rebut prejudices which I may have against the countries.

I also get to know the difference between the spoiled Europe and the poor countries where people do not even have a shower and a warm bed.

It was very difficult to choose a direction, because South America seemed interesting, too. My goal is simply to experience as much new things as possible and to meet many different people and cultures.

However, it's not about trying to cycle every day about 100, 150 or 200 kilometres. If it somewhere suits me well I am quiet open to stay there for a while.


I am aware that you have to plan those tour extremely well, in order to not fail.

But on my tour, I will certainly face many challenges that cannot be planned (which is a positive aspect, without challenges it would be boring). There will also occur problems that are much more primitive – with which you can not even be confronted in Germany – and may sometimes unable to cope with.

Such a trip is exactly what I'm looking for and that's why I want to spend most of my break between study and school this way travelling around the globe.


Why I travel by bike?


  • It's a challenge

  • That's my passion

  • The bicycle is a cheap option of transportation

  • With your bicycle, you' re able to reach places where normal travellers by train, bus or car aren't able to go to

  • Excluding running, it's the closest way to travel in terms of contact to the population


After the tour.

My experience which I collect during the whole tour, I would like to share and then present as much as possible afterwards. That's why I am going to give a lecture of this tour or more and talk of my tour. Furthermore, I would also like to produce a documentary film during my tour that will also be shown in my presentation also.


There are certainly many people who say that I'm somehow too ambitious, or too young and much too inexperienced especially for such a trip. But in my research work I found this quotation:


“The only really big mistake you can make on a trip around the world is not to drive off!”

Rolf Lüthi


I can only agree!!!

die Idee (deutsch)

  

Mein Traum war es immer einmal mit dem Fahrrad um den Globus zu fahren, um möglichst viel von der ganzen Welt zu sehen. Dafür brauche ich große Erfahrungen, viel Zeit und Planung im Vorlauf und etwas mehr Geld.

Ansonsten brauche ich nicht mehr als ein bisschen Sehnsuch, Lust auf Unbekanntes, ein Zelt, Klamotten und Muskelkraft für das Fahrrad.


Erste relevante Erfahrungen habe ich, wie schon geschrieben ('über mich'), bereits gesammelt, jedoch nicht so viele, dass diese für eine komplette Weltumrundung reichen.
Zeit habe ich mein ganzes restliches Leben, ich bin zu nichts verpflichtet und habe mein Abitur in der Tasche. Aber ich möchte dennoch später studieren und etwas aus meinem Leben machen.

Und finanziell? Was soll ich da groß sagen, ich bin Schüler. Mir bleibt nur das Geld, das ich mir durch Ferienjobs verdient habe.

Alles Andere habe ich.


Was jetzt?

Nach vielen Tagen und Nächten  voller Recherchearbeit habe ich mich entschieden, dass ich eine Tour mit Ziel Südostasien und Australien machen werde. Ich möchte die Leute kennen lernen, wie sie leben, welche Probleme sie haben, wie sie teilweise trotz ihrer Armut (gilt natürlich nicht für jedes Land das ich bereisen werde) extrem glücklich und gastfreundlich sind, was sie beschäftigt und ich möchte natürlich meine Vorurteile gegenüber den Ländern abbauen. Außerdem möchte ich den Unterschied zwischen dem verwöhnten Europa und den armen Ländern, wo die Leute nicht einmal eine Dusche und ein warmes Bett haben, kennen lernen. 

Es war sehr schwer sich für eine Richtung zu entscheiden, denn auch Südamerika hätte mich sehr gereizt.

Mein Ziel ist es einfach viel zu erleben und auf die vielen verschiedenen Leute und die verschiedenen Kulturen zu treffen. Nicht etwa jeden Tag versuchen über 100, 150 oder 200 Kilometer zu radeln. Wenn es mir irgendwo gut gefällt bin ich durchaus offen, dort auch eine Zeit lang zu bleiben.

 

Unter anderem ist auch das Land Nepal ein Ziel (schon vor dem Erdbeben). Mich beeindruckt das Hochgebirge und die höchsten Berge der Welt, ebenso wie eine so arme Bevölkerung (Nepal ist eines der ärmsten Länder der Welt) in so einem Gebiet leben kann.
Mir ist jedoch klar, dass die komplette Infrastruktur in diesem ohnehin schon so armen Land durch das Erdbeben zerstört ist. Jede Medienmitteilung ist wahrscheinlich noch untertrieben und kann die wirklich schlimme Situation nicht beschreiben (das merkt man sicher erst, wenn man einmal dort ist).
Wenn ich durch dieses Land fahre und effektiv helfen kann, bin ich natürlich total offen und helfe gerne einige Zeit mit, solang es mein Zeitspielraum zulässt (können bis zu einem oder zwei Monate sein)

 


 

Mir ist bewusst, dass man so eine Tour extrem gut planen muss, um nicht zu scheitern. Doch auf meiner Tour werde ich mit Sicherheit vor zahlreichen Herausforderungen stehen, die nicht planbar sind (was auch gut so ist, sonst wär's ja langweilig). Es werden auch Probleme sein die viel ursprünglicher sind -  mit denen man in Deutschland gar nicht erst konfrontiert werden kann - und vielleicht manchmal auch nicht zu bewältigen sind.

Auf so eine Reise freue ich mich und möchte so den Großteil meiner Pause zwischen Studium und Schule verbringen.

 

Wieso reise ich mit dem Fahrrad?

  •  Es ist eine Herausforderung
  •  Es macht mir unheimlich viel Spaß
  •  Das Fahrrad ist ein billiges Fortbewegungsmittel
  •  Man kommt dadurch an Orte an die man als normaler  Reisender mit dem Zug, Bus oder Auto nicht gelangt.
  •  Es ist nach dem Laufen die bevölkerungsnaheste  Reisemöglichkeit

 


 

Nach der Tour.

Meine Erfahrungen die ich auf der gesamten Tour sammle, möchte ich im Anschluss natürlich so gut wie möglich weitergeben und präsentieren. Deshalb werde ich nach dieser Tour einen Vortrag oder auch mehrere halten und von meiner Tour erzählen. Des Weiteren möchte ich während meiner Tour auch eine Filmreportage produzieren, die bei meiner Präsentation ebenfalls zu sehen sein wird.

 

Es gibt sicher viele Leute, die sagen, dass ich etwas überheblich, oder noch zu jung und vor allem  viel zu unerfahren bin für so eine Reise. Doch ich bin bei meiner Recherchearbeit auf dieses Zitat gestoßen: 

 

"Der einzig wirklich große Fehler, den man auf einer Weltreise machen kann, ist nicht Loszufahren!"

Rolf Lüthi

 

Dem kann ich nur zustimmen!!!