"Du bist verrückt"

You are stupid! Good luck! Travel save! Take care! What an adventure, it takes me more than 4 days with the car or 4 and a half hours by plane! You are crazy mate! AND TAKE ENOUGH WATER WITH YOU! Now it's summer, it's too hot for cycling in south Australia! The wind is horrible! You can't do it! You will die! AND AND AND...

 

Manche von diesen Sätzen und ähnliche habe ich schon oft auf meiner Tour gehört und ich habe mir immer nur gedacht, Blablabla, ihr habt doch keine eine Ahnung, wie toll es ist, mit dem Fahrrad die Welt zu entdecken. Das gleiche habe ich mir diesmal natürlich auch wieder gedacht.

Nur die Warnungen mit dem Wasser habe ich ernst genommen und mich extra noch mit einem Rucksack ausstatten lassen, den ich von einer Familie geschenkt bekommen habe, um mehr Wasser mitschleppen zu können. Zu verdursten oder auch nur ein Durstgefühl zu haben ist schrecklich. Deshalb habe ich auf Abschnitten, bei denen über 190 Kilometer nichts kommt, ganze 11,5 Liter Wasser im Gepäck gehabt. Die Last war also sehr hoch.

Jetzt muss ich aber das erste mal auf meiner Reise zugeben, dass diemsal das Fahrrad definitiv keine schöne Reiseart für mich war. Viele von den oben genannten Warnungen waren richtig. In Australien ist womöglich ein Campervan mit Freunden/Freundin oder ähnlichem die beste Reisemöglichkeit. Mit dem Fahrrad blieb dieses mal bei mir der Spaß, die Motivation und die Lust auf der Strecke.

Vielmehr waren Ausdauer, Langeweile, Einsamkeit, Anstrengung und vor allem Disziplin ein großes Thema.


Australien ist von der Fläche her größer als Europa und hat nur 24 Millionen Einwohner. Europa im Vergleich hat mehr als 600 Millionen Einwohner. Zudem wohnt der Großteil der Bevölkerung eher an der Ostküste und in den großen Städten wie Sydney, Melbourne, Adelaide und Perth. Das heißt, dass das restliche Land, bis auf ein paar eingeschlafene Dörfer, Wildness ohne Menschenleben ist. Das hat meine Tour sehr einsam gemacht und ich konnte mein Ziel, viele verschiedene Leute kennenzulernen, nicht so gut verfolgen. Australien ist bis jetzt ein Abschnitt ganz anderer Art auf meiner Reise. Es ist sehr ruhig, ich lerne im Vergleich zu den anderen Ländern nicht so viele Leute kennen und war am Abend meistens alleine. Außer den Monstertrucks und dem pfeifenden Wind war es still und ich habe nicht viel gesprochen. Vielmehr bin ich die ewig langen Straßen vor mich hin gefahren und habe viel nachgedacht. Nachgedacht über meine Tour, meine Vergangenheit und meine Zukunft. Wieso fahre ich jetzt über 1.500 km durch eine langweilige, eintönige Landschaft? Wo bleibt der Sinn für diesen Teil? Und so fort. Wenn man die ganze Zeit vor sich hinfährt und nichts Großartiges passiert, denkt man plötzlich über alles nach und schlägt die Zeit mit Nachdenken und Geschichten ausdenken tot. Ich habe mir auch viele Gedanken über meinem nächsten Abschnitt gemacht, ob ich wirklich noch die Lust, die Kraft, Motivation und noch kein Heimweh haben werde. Doch es wird noch einmal alles anders und ich kann es kaum erwarten den letzten Tourenabschnitt zu beginnen. Denn durch ihn wurde Australien eher zu einer Nebensache für mich und ich habe mir selbst gesagt: "fahr halt einfach schnell die Südküste runter bis Melboune und plane noch einmal genauer den letzten Abschnitt meiner Reise, der mich viel mehr interessiert". Ich habe einen Flug am 8. März, der mich zum letzten Abschnitt meiner Tour bringen wird. Wohin es geht, bleibt bis zum Schluss eine Überraschung. 

Es war schwierig, eine Motivation zu finden, denn vor mir lag die Nullarbor, eine Strecke von über 1200 Kilometer ohne einem Dorf. Oft hatte ich das Erreichen einer Ortschaft als Motivation, oder wieder neue Leute kennenzulernen, die mich einladen und gastfreundlich sind. Auch Veränderungen, neue Sachen und Unterschiede zu sehen hat mich vorangetrieben. Doch dort war alles gleich. Ungefähr alle 100-190 Kilometer eine Tankstelle, Trucks und ein paar Rentner mit ihren luxuriösen Caravans. Die einzige Motivation die mir noch blieb, war ein Mädchen von einem 700Km entferneten Roadhous, das mir über Facebock ein Freiessen versprochen hat und das erste Dorf nach 1200 Kilometer. Eigentlich brauche ich aber viele kleine Motivationen, die mich jeden Tag neu motivieren und mich antreiben. Die gab es leider nicht und so wurde es für mich persönlich sehr schwer. Wenn man alleine unterwegs ist, gibt es bei 1200 Kilometer von Nichts auch nicht viel zu tun und somit entschloss ich für mich selbst, viel Fahrrad zu fahren und diesen Abschnitt schnell hinter mich zu bringen. In den letzten 10 Tagen habe ich die Kilometer nur so gefressen. Es gab fast keinen Tag an dem ich unter 150 Kilometer gefahren bin. Meinen eigenen Tagesrekort mit 201 Kilometer an einem Tag habe ich auf der Nullarbor mit 204 Kilometer auch einmal gebrochen.

Für mich war dieser Teil meiner Tour das Gegenteil zum Himalaya. Es war flach statt bergig und heiß statt kalt. In Nordindien war jeder Tag ein komplett neues Erlebnis und es gab immer etwas neues zu sehen. In Australien ist jeder Tag gleich und es gibt nicht viel neues zu bestaunen. Hier habe ich oft alleine gegessen, während ich im Himalaya so gut wie nie alleine Mittag oder Abend gegessen habe. Die Leute waren immer und überall in Indien, Australien ist aber umso leerer. In Nordindien hatte ich nie die Zeit und die Ruhe, um in mich zu gehen und lange nachzudenken, weil immer etwas passierte, es viel Neues gab und Action angesagt war. Der Reichtum und die Infrastruktur war natürlich auch komplett gegensätzlich. Die meisten Leute in Australien leben im Luxus und richtig arme Menschen habe ich bis jetzt nicht gesehen. 

Das Problem mit dem Wind hat man aber immer. Vor allem in Australien. Wegen des starken Windes und dem ein oder anderen Hitzetag mit fast 50 Grad auf der Straße, war auch Disziplin sehr wichtig. Um am Nachmittag zu fahren war es manchmal zu heiß und oft zu viel Gegenwind. Deshalb war es wichtig, die Nacht und den Morgen auszunutzen. Zwischen 3 und 4 Uhr in der Nacht hat mein Wecker geklingelt und der Tag begann für mich in der Dunkelheit. Es war kalt und meistens windstill bis in den späten Morgen. Am Anfang im Westen wurde es nach einer Stunde hell, jetzt mehr im Osten hingegen, fahre ich noch zweieinhalb Stunden unter einem atemberaubenden und wunderschönen Sternenhimmel in der Dunkelheit. Deshalb endete mein Tag auch sehr früh am Abend und ich schlief ein, bevor es dunkel wurde. Dieser Rythmus war sehr gewöhnungsbedürftig für mich und es war jede Früh extrem schwer, aus einem warmen, kuschligen Schlafsack zu schlüpfen und sich in der kühlen Dunkelheit auf das Fahrrad zu schwingen. Während dem Tag ist meistens nicht viel passiert und ich habe etliche Stunden auf dem Sattel verbracht. Unter 'my route' könnt ihr jetzt genau die Tagesetappen mit den Kilometern, Durchschnitt, Fahrzeit ect. nachschauen. Ich wollte nie, dass sich  das Radfahren einmal anfühlt wie zur Arbeit zu gehen. Jede Früh aufstehen und seine Kilometer hinter sich zu bringen. Doch in letzter Zeit hatte ich öfters Gefühle wie dieses. Jeder Tag war wie der andere. Aufstehen, ein paar Stunden Fahren, Pause mit 2. Frühstück, noch einmal ein paar Stunden fahren, Mittagessen, wieder ein paar Stunden fahren und dann Abendessen und schlafen gehen.

Die restlichen 900 Kilometer nach der Nullarbor von dem ersten Dorf, das Ceduna heißt, bis nach Adelaide, wo ich gerade bei einem netten Ehepaar eine Pause mache, waren nicht viel anders. Der einzige Unterschied zur Nullarbor war, dass anstatt einer Tankstelle, alle 100 Kilometer ein kleinens verschlafenes Dorf kam. Das Wetter wurde heißer und ich bekam mehr und mehr Gegenwind zu spüren.

Die Sache mit dem Wind habe ich vor einiger Zeit schon einmal erklärt, doch ich möchte an dieser Stelle noch einmal verdeutlichen, dass der Wind einfach alles bestimmt. Er bestimmt mein Tempo, meine Motivation und meine Lust. Bei Gegenwind fahre ich zwischen 9 und 13 Km/h, bei Seitenwind 15 bis 17 Km/h und bei Rückenwind habe ich einen Durchschnitt von ungefähr 26 Km/h. Der Grund dafür sind denke ich meine Satteltaschen, wodurch ich einen extrem große zusätzliche Fläche habe. Wenn ich Gegenwind habe dauert es nicht länger als eine Stunde und ich gebe auf. Meine Motivation ist gleich Null, ich bin frustriert und es ist extrem anstrengend für fast kein vorankommen. Vor meiner Tour habe ich mir gesagt: "Fahre niemals weiter, wenn es kein Spaß mehr macht". Das ist eine Regel, die ich noch nie gebrochen habe. 

Die meiste Zeit hatte ich Seitenwind mit manchmal etwas Rücken-oder Gegenwind. Das war nicht gut und nicht schlecht. Ein oder zwei Tage bin ich wegen des guten Rückenwindes fast geflogen, aber bei mehreren Tagen kompletten Gegenwind fast rückwerts gefahren. Deshalb habe ich bei dem letzten 300 Kilometer langen Abschnitt in der Nullarbor das trampen bevorzugt. Nette Rentner aus Hamburg haben mich in ihrem Campervan bis in das erste Dorf mitgenommen.

Mein Essensvorrat war ohnehin aufgebraucht und ich wäre die letzten 2 Tage auf das überteuerte Tankstellenessen angewiesen. Das Wasser musste ich leider manchmal für viel Geld kaufen, weil das Wasser aus dem Wasserhahn dort recycelt ist. Nicht jede Tankstelle hat mir kostenloses Trinkwasser gegeben.

Das Essen für die kompletten 7 Tage, die ich auf der Nullarbor verbracht habe, habe ich alles zuvor in einem Supermarkt eingekauft und im Gepäck verstaut. Das machte mich natürlich wieder einige Kilo schwerer und hat die ganze Sache nicht einfacher gemacht. Wenn man jetzt noch die 11, 5 Kilo Wasser dazu rechnet, war ich ein komplett überladener Fahrradtruck.

Ich habe aber Autos angehalten und ihnen Wasserflaschen mitgegeben und Ihnen gesagt, dass sie diese nach einer bestimmen Kilometerzahl neben den Straßenpfosten stellen sollen. Das hat immer sehr gut geklappt. 

Bei den über 1700 Km, die ich in den letzten 12 Tagen gemacht habe, verbraucht man logischwerweise auch viel Energie. Ich habe viel Pasta, Datteln, Brot und über 3 Kilo Nutella vernichtet. 

Wegen den unglaublichen Weiten, Abständen und der wenigen Bevölkerung gefällt mir Australien zum fahrradfahren also nicht so gut und ich würde das nächste mal einen Campervan bevorzugen. Ich kann den ganzen Leuten, die mich vor der Nullarbor gewarnt haben total verstehen und sie hatten recht. Eigentlich ist es dumm und etwas verrückt, so ewige Weiten mit dem Fahrrad entlang zu fahren. Wer die

Stille, Eintönigkeit und Abgeschiedenheit aber mag ist in diesem Land richtig. 

Außerdem gibt es auf den Straßen in Australien sogenannte Roadtrains. Das sind Lastwägen, die 3 Hänger mit sich ziehen. Diese bringen einen extremen Windzug mit sich und bei einer bestimmten Windlage muss man höllisch aufpassen, dass sie einen mit dem Wind nicht unter die Räder ziehen.

Die Leute sind meiner Meinung zu 90% nach oft übernett und hilfsbereit, aber oberflächlich. 10% sind totale Idioten. Wenn ich manchmal am Straßenrand im Nirgendwo gewartet habe und um Hilfe gewunken habe, sind eiskalt manche Leute weitergefahren und haben nur blöd gewunken. Ist eigentlich nicht schlimm, aber in einer Gegend wie dort, wo es sein kann, dass den halben Tag kein Auto kommt, für mich einfach nur unverständlich. 

Zusammenfassend stand in diesem Abschnitt einfach das Fahrradfahren und Kilometer sammeln im Vordergund. Das Alleinsein, das viele Planen mit Wasser und Essen und die wenig aktionsreichen Tage waren aber definitiv eine sehr gute Erfahrung für mich und ich habe mich selbst besser kennen gelernt. Außerdem kann ich bald stolz berichten, dass ich 'fast' die komplette Südküste in Australien mit dem Fahrrad gefahren bin und meinen Kilometerstand auf über 12000 Km erhöht habe. Ein weiteres Ziel meiner Weltreise war es auch, immer einen Unterschied zu haben und neue Sachen kennen zu lernen. Australien ist wegen den Weiten und der Leere auf jeden Fall komplett anders als Asien, Indien, Nepal und Europa und am Ende gehöhrt auch ein langweiliger Abschnitt zu einer Weltreise dazu. Ich habe zum Beispiel gelernt, was für ein Luxus es ist, alles so nah bei einander zu haben in Europa. In 7 Stunden mit den Auto könnte ich mehrere Länder mit komplett unterschiedlichen Landschaften durchqueren. Hier in Australien ist eine 7 stunden Autofahrt oft alltäglich, wenn man nicht nur in der Stadt bleibt.

Die Landschaft in Australien und vor allem auf der Nullarbor war wunderschön, aber nach 3 Tagen habe ich mich satt gesehen. Die Vegitation ist zwar immer etwas unterschiedlich, aber am Schluss sieht doch alles ähnlich aus. Bäume, Busch, Wüste und ab und zu wieder rießige Weizenfelder mit ein paar Hügeln, und das war alles. 

Die Campingspots in Australien sind wegen der wilden Natur ein absolutes Highlight für mich. Einfach nur einmalig schön inklusive Sonnenuntergang. Probleme mit dem Wildcampen gibt es überhaupt  nicht. Und wenn mich ein Ranger sehen würde, hab ich immer eine gute Ausrede, da die Abstände zu groß für mich sind, um irgendetwas zu erreichen. Selbst wenn man in einem Dorf in einem kleinen Park oder neben den Toiletten, wo es Wasser gibt, zeltet hat das niemanden gestört.

Die gefährlichen Schlangen und Spinnen sind mir trotz dem Outdoor Leben erspart worden. Dafür habe ich schöne Vögel, Emus und natürlich Kangaroos gesehen.

 

Trotz der Leere, blieben mir die Begegnungen mit Menschen aber nicht komplett aus.

Von 2 Begegnungen möchte ich noch etwas erzählen.

In einer Facebock Gruppe für australische Backpacker habe ich mein Vorhaben in Australien gepostet. Ein Mädchen aus Deutschland hat daraufhin kommentiert, dass sie in einem Roadhaus auf der Nullarbor arbeitet und mich mit Essen und Wasser versorgt. Ich wusste nicht genau was mich am Ende erwartet, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass ich alles kostenlos bekomme. Doch es war erstens, eine riesige Motivation für mich, dieses Roadhous zu erreichen und 2. habe ich am Ende essen und trinken können, was ich wollte. Nach jeden Tag halb durchgekochte Pasta in Bohnen war das ein riesen riesen große Aufmunterung für mich. Das alles habe ich nur dem lieben deutschen Backpackermädchen zu verdanken, die dort gearbeitet hat. DANKE! Zu guter letzt gab es dann sogar auch noch ein leckeres Lunchpacket mit auf dem Weg.

Gleich am Anfang von der Nullarbor sind mir in den ersten 100Km zwei Schläuche geplatzt. Ich habe keine Ahnung warum, aber ich hatte nach den zwei Vorfällen keinen Ersatzschlauch mehr mit mir. Das hieß für mich, wenn jetzt bei meinem letzten Schlauch im Reifen etwas größeres als ein Loch passiert bin ich komplett am Ende. Denn dort gibt es nicht nach 300 oder 400 Kilometer ein Fahrradgeschäft, nein, da muss man schon über 1000Km für hin und zurück rechnen. Die ganze Zeit mit der Angst zu fahren, dass ich wegen einer Fahrradpanne wieder trampen muss und wieder Zeit verliere war nicht schön. An jeden Rastplatz und Tankstelle habe ich aber Leute gefragt, die Mountenbikes dabei hatten, ob sie einen Schlauch haben. Ich war glücklich und ein netter Mann hat mir gleich 2 neue und sogar stärkere Schläuche geschenkt! DANKE!

Zum Schluss möchte ich euch noch etwas verspätet ein altes Video zeigen, in dem man meinen Schlafplatz im Klohaus sieht und ein anderes Bild, in dem meine gebrochene Felge zu sehen ist. 

 

Im Moment mache ich nach dem anstrengenden Abschnitt eine große Pause in Adelaide. Ich kann dort bei einem Rentner-Ehepaar wohnen, mit denen ich über Warmshower in Kontakt gekommen bin. Ich habe Glück, denn ich bin im absoluten Luxus und Paradies gelandet. Es gibt super leckeres Essen und eine eigene Privatbrauerei nach dem bayrischen Reinheitsgebot. Bevor ich in 2 Tagen wieder bis nach Melbourne starte wird morgen erst noch Bier gebraut.

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Kommentare: 2
  • #1

    hiller (Samstag, 13 Februar 2016 06:39)

    my Basti
    das irschien mir wie eine große Meditatin die lange 0
    arbor grenze
    glückwunsch das du sie durchgehalten hast und zu deinen neuen Erkenntnissen gekommen bist
    ich bin den Menschen so dankbar , die dich immer wieder aufnehmen aufpäppel
    dir Fahradschläuche schenken....das ist so ermutigend
    für alle, dass es viele solche Menschen gibt !!!!!!
    War gestern bei einem Nachtereffen von Galsan Tschinang
    in seinem Land bei den Tuwa fällt /liegt ungewöhnich
    viel Schnee, die Herden-ihre Lebensgrundlage-sterben,
    weil sie nicht an das Steppengras kommen-
    Evelin und andere trommeln für 14 Tage jeden abend um 21.oo 15 Minuten für sie ..besseres Wetter....
    einer Frau- ca 45 Jahre -aus dem Kreis musste wegen einer Autoimunerkrankung der halbe Unterschenkel amputiert werden wir waren sehr betroffen
    sie liebt Ihre 2 Hunde und nun steht Ihr Leben in Ihrem Häuschenwo sie autark war auf der Kippe
    sie Braucht einen neuen Platz...
    naja das ist einTeil, meiner Themen ,um die ich kreise....

    immer wieder die Balance finden zwischen den Extremen....
    mich sortieren ...unser Haus wird gerade aufräumt
    liebe Grüße
    Anke




  • #2

    fromut (Dienstag, 16 Februar 2016 16:03)

    Australien ist weit, Australien ist schön,
    wieder gibt es viel Neues zu sehn!
    Einsame Straßen, nur wenig Leut',
    und diese rufen: „Du bist nicht gescheit!
    Wenn etwas passiert, hilft kein Geschrei,
    ganz selten kommt hier ein Auto vorbei!“
    Du radelst weiter mit weniger Lust
    und bekommst auch manchmal einen dicken Frust!
    Bei der Hitze brauchst du viel Wasserflaschen,
    sie quellen schon aus den Fahrradtaschen.
    Nach Adelaide kommt Melbourne dran,
    die Großmutti schaut's auf dem Globus an.

    Sebastian denkt noch nicht an zu Haus,
    er sucht sich erstmal eine Ersatzoma aus!
    Der Ersatzopa will gerade deutsches Bier brauen,
    da kommt der Basti gelaufen, um zuzuschauen!

    Doch er muss weiter, das Geheimnis ist groß.
    Was ist am 8. März nur los ???

    Wo schlägt dein Herz
    an den Iden des März ???

    Deine Großmutti

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Kommentare: 30
  • #1

    Jakob (Freitag, 07 August 2015 13:40)

    Gute Reise. Buen Camino. Ultreia.
    Von Herzen Jakob

  • #2

    Tanja (Dienstag, 11 August 2015 22:05)

    Hab eine schöne und erfahrungsreiche Reise.
    Komm vor allem wieder heul und gesund zurück!

  • #3

    Anke (Dienstag, 15 September 2015 18:44)

    hey , Basti vielen Dank für deine Mühe uns an deiner Reise so teilhaben zu lassen
    da gehen die Emotionen mit rauf und runter. Danke für deine Offenheit.

    Liebe Grüße
    Mama

  • #4

    fromut (Donnerstag, 17 September 2015 11:23)

    Basti-on.tour
    wo steckst du nur?
    Alle meine Freunde suchen dich heute
    und sind doch recht erfahrene Leute!

    Du steckst im Computer,
    wir drücken und drücken
    und finden dich endlich zu unsrem Entzücken.

    Gefällt dir Srinagar, ober besser Laos-
    und gibt es dazwischen auch mal ein Chaos?

    Du radelst und radelst bis in die Puppen
    und lebst vielleicht nur noch von Tütensuppen.?

    Such' dir was kräftiges für deinen Magen,
    dann kannst du auch weitere Stürme ertragen!

    Such' neue Freunde aus aller Welt,
    dann geht es dir gut, und es reicht auch das Geld!

    Wir danken dir, dass wir teilnehmen können
    ohne dir hinterherzurennen!

    Was immer auch geschehen mag-
    bleibe behütet an jedem Tag!


    Deine Großmutti

  • #5

    Rainer & Ingrid (Donnerstag, 17 September 2015 18:08)

    Eine fantastische Leistung, und vor allen Dingen sind deine Berichte spannend,

  • #6

    Susanne Richter (Sonntag, 20 September 2015 10:49)

    Lieber Basti,
    wir freuen uns, daß Du uns an Deiner Reise teilnehmen lässt. Wie gut, dass Du so offen für die Fremde und neue Erfahrungen bist. In Deutschland kommt jetzt mit den Flüchtlingsströmen "die Welt ins Haus". Da werden wir "Weltenbürger" wie Dich brauchen. Weiter gute Reise, alles Liebe und viel Glück!
    Susanne und Harald

  • #7

    Anke (Donnerstag, 08 Oktober 2015 19:03)

    Hey basti,
    ich hab Ztränen gelacht bei deinem "Genußvideo"

    liebe Grüße
    Anke

  • #8

    fromut (Samstag, 10 Oktober 2015 15:12)

    Hallo, Sebastian, Hallo, hallo,
    wo radelst du heute, erzähle mir, wo?

    In Indien bist du, dem riesigen Land,
    das ist mir leider recht unbekannt.

    So find' ich es spannend, was du erlebst
    und dass du die Abenteuer weitergebst!

    Dein schlimmer Unfall war keine Freud
    das tut uns allen von Herzen leid!

    Die gastfreundlichen Inder halfen vergessen
    mit einem Super - Familienessen.

    Bleib weiter behütet, mach's weiter gut
    das wünscht dir deine Großmutti Fromut.

  • #9

    Ingrid und Rainer (Mittwoch, 21 Oktober 2015 17:29)

    Hallo Basti, du nimmst uns mit auf dieser Tour, an den Gedanken selbst

    diese Berge zu fahren könnte ich mir selbst im Traum nicht vorstellen.
    Deshalb lese ich lieber was du erlebst.

  • #10

    fromut (Donnerstag, 29 Oktober 2015 11:11)

    Lieber Sebastian, ich grüße dich heute
    und mit mir manche befreundete Leute.

    Du lernst viele fremde Menschen kennen,
    ich will da besonders die Mönche nennen.

    Du darfst dein Lager im Tempel richten,
    doch die Essensberge schaffst du mitnichten.

    Die Käfer schwimmen in der Suppe herum,
    die Schlangen am Wege – das wird dir zu dumm!

    Und wenn dir die Hitze wird einmal zu viel,
    dann denk an zuhause, bei uns ist es kühl!!

    Großmutti

  • #11

    Matthias (Donnerstag, 29 Oktober 2015 21:48)

    Hi Basti, für deine Tour durch Laos wünsche ich dir eine immer gut gefüllte Wasserflasche, ein weiterhin treues, standhaftes Radl und viel Gelassenheit auch bei sehr einfachen Verhältnissen! Pass auf dich auf und mach weiter so tolle Erfahrungen! Ich lese alles in deinem Blog (und beneide dich ein bisschen). Matthias

  • #12

    Margarete (Mittwoch, 04 November 2015)

    Hallo Basti, ich freu' mich für dich, dass du so interessante Efahrungen machen und so viel Gastfreundschaft erleben kannst! In la Flayssière verfolgen wir auch deine Reise mit, zittern bei Abgründen und verrückten Lastwagenfahrern, betrachten erfürchtig die tollen Landschaften und sind erleichtert, dass du so gut durchkommst und anscheinend immer wieder mit leckerem Essen verpflegt wirst. Gute Reise weiterhin, geniesse Deine Freiheit und die vielfältigen Begegnungen, alles Liebe, Margarete

  • #13

    Renate & Heinz (Dienstag, 17 November 2015 18:52)

    Hallo Sebastian!
    Unsere Gedanken sind oft bei Dir. Wo bist Du wohl heute und wie geht es Dir? Ist Dein Fahrrad noch ein treuer Begleiter? Bei uns ist der Herbst eingezogen. Er war sehr bunt und prächtig. Heute was es stürmisch und die Bäume haben alle Blätter abgeworfen. Oma und Opa grüßen Dich ganz herzlich und senden Dir einen weiteren Schutzengel mit auf den Weg! Davon kann man nie genug haben!

  • #14

    Fromut (Donnerstag, 19 November 2015 14:16)

    Lieber Basti, heut' hab ich an dich gedacht
    und schnell ein neues Gedicht gemacht.

    Viel arme Menschen leben in Laos -
    und bei dir selber gibt es mal Chaos:

    Ein böser Mann überfährt deinen Helm -
    die Polizei hält ihn für einen harmlosen Schelm.

    Die Straßen sind steil und strengen dich an,
    doch dann erscheint plötzlich der Alex – Mann
    mit einer edlen Schokolade von Lindt,
    da kannst du dich freuen wie ein Kind.

    Doch du fährst auch mal mit dem Boot und dem Bus
    und gibst den Sponsoren dafür einen Kuß?

    Bleib weiter gesund und munter und fit
    mit guten Wünschen reisen wir mit.

    Großmutti

  • #15

    fromut (Samstag, 21 November 2015 11:47)

    Eine Karte aus Laos kriegt nicht jede Frau,
    deshalb wurde mir schon ein bisschen mau
    wenn ich die Mönchlein betteln sehe
    und die fremde Religion nicht verstehe.
    Die alte graue Oma darf essen geben -
    wahrscheinlich hat sie selber nicht viel zum Leben.
    Ihre kleine Enkelin spielt fröhlich daneben,
    vielleicht wird sie einmal nach Höherem streben.

    Ich habe mich über die Karte gefreut
    und danke dafür, lieber Basti, heut'
    und wünsche für morgen
    nur wenige Sorgen,
    lieber Glück und viel Segen
    auf all deinen Wegen!
    Großmutti

  • #16

    fromut (Samstag, 12 Dezember 2015 20:21)

    Alle Jahre wieder kommt das Christuskind
    auf die Erde nieder, bis es auch Basti find't.

    Kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus,
    fährt auf allen Wegen mit dir weit hinaus.

    Ist auch dir zur Seite, still und unerkannt,
    dass es treu dich leite in dem fremden Land.

    Steck eine rote Kerze in den Sand so weiß,
    dass sie still dir leuchte ob es kalt ob heiß.

    Wenn wir Sehnsucht haben, sind wir dir sehr nah,
    lachen oder weinen, Mamma und Papa.

    Und die alte Mamma friert Lebkuchen für dich ein,
    du darfst von ihnen träumen, bis du bist daheim.

    Deine Großmutti

  • #17

    Heinz&Renate&Mareike&Gregor (Donnerstag, 24 Dezember 2015 22:05)

    Lieber Enkel, Neffe, Freund und Basti :-)
    Es ist der 24te Dez, 22Uhr und wir sitzen am Tisch in der Bahnhofstrasse zwischen Plätzchen, Geschenken und Punsch und denken an Dich - JETZT ! Wir senden Dir herzliche Weihnachtswünsche und hoffen dass Du Sehnsucht nach uns hast, befürchten aber dass die weisse Trauminsel mit einem traditionellen dt. Familienfest mithalten kann. Die Gans werden wir dann - wie besprochen - im Sommer grillen :-)

  • #18

    Fromut (Donnerstag, 07 Januar 2016 20:07)

    Ich bin allein, der Regen rinnt,
    und draußen spielt kein einziges Kind.
    Doch gestern kam die Familie ins Haus,
    Matthias und Eva mit dem Mittagsschmaus.
    Die gute Lasagne wollte tanzen gehen -
    und kam erst auf dem Fußboden zum Stehen.
    Die Nudeln flogen durch die Küche herum -
    das war sehr dumm.
    Sie landeten auch auf meinem Unterarm,
    dass Gott erbarm !
    Doch als später die Eichstätter kamen,
    bekommen wir einen neuen Rahmen
    und haben zum Harfenspiel gesungen,
    vielleicht ist es bis zu dir geklungen

    Deine Großmutti

  • #19

    Fromut (Dienstag, 12 Januar 2016 10:57)

    Weihnachten ist vorüber, der Alltag beginnt
    und unser ferner Sebastian schwimmt,
    schwimmt von Asien nach Australien hinüber
    und jeder fragt sich: Wann kommt er wieder?

    Will er etwas ganz Anderes ausprobieren,
    vielleicht die Kängurus dressieren?
    Oder belebt ein Besuch aus der Heimat ihn neu,
    Antonia und Freunde kommen vorbei?

    Es bleibt spannend für Dich und für uns alle Zeit,
    wir wünschen viel Mut, Gesundheit und Freud,
    bleibe behütet auch im Neuen Jahr,
    dieses ist gewisslich wahr!

    Großmutti

  • #20

    Anke (Montag, 25 Januar 2016 06:10)

    Hey basti,
    schön das ich heut morgen wieder ein Stückchen mit dir reisen durfte.
    das genieße ich immer sehr und hebt meine Laune !

    liebste Grüße
    Anke

  • #21

    Fromut (Samstag, 30 Januar 2016 14:29)

    Die Sonne scheint so warm wie im Mai,
    ist steig' auf mein Radl und fahre, o mei,
    und fahre zu Freunden, um dich zu sehn
    im Computer – Australien, mei, ist das schön!

    Es geht dir anscheinend immer noch gut
    auf staubigen Pisten und ohne Hut.
    Du findest nette Leute, die für dich sorgen
    und genügend zu essen für heute und morgen.

    Wenn die Sprache nicht klappt, wird viel gelacht
    und mit Händen Füßen Gaudi gemacht!
    Fahr tapfer weiter, auch wenn es mal kracht
    und bleibe behütet bei Tag und bei Nacht.

    Deine Großmutti

  • #22

    fromut (Montag, 01 Februar 2016 11:53)

    Heute regnet es hier, aber bei dir noch schlimmer,
    davon haben wir wohl keinen Schimmer.
    Wenn dazu auch noch der Sturmwind braust -
    und unser Sebastian ist unbehaust!
    Wenn du dann aus nasser Wäsche schaust,
    es deiner Familie zu Hause graust.

    Die Schotterpisten mag das Rad nicht,
    so dass der Hinterreifen bricht
    und die Werkstatt ist weit -
    australische Einsamkeit lang und breit.
    Nach langem Warten kommt ein Auto vorbei
    und hört gleich deinen Hilfeschrei!

    Aus Malaysia kam eine Karte zu mir
    dafür danke ich von Herzen dir!
    Bleibe weiter behütet und gesund
    mag es geradeaus gehen oder rund.

    Deine Großmutti

  • #23

    Alwin (Samstag, 13 Februar 2016 08:24)

    Du bist so bescheiden, dass du eine gesamte Internetseite darüber hast, wie toll und hart du bist.

  • #24

    fromut (Montag, 07 März 2016 11:46)

    Hallo, Sebastian!

    „Die Deutschen in Melbourne“ - net.
    besorgen dir weiter Essen und Bett.

    Ein Interview macht dich bekannt
    in Städten und Dörfern, im ganzen Land.

    Eine Einladung kommt aus dem Kindergarten
    wo die kleinen Zwerge den „Radler“ erwarten.

    Doch die „Great Ocean Road“ ruft dich bei starkem Sturm,
    da fühlt man sich wie ein gebeutelter Wurm!

    Junge Landsleute aus Bayern kommen zu Hilf '
    mit Barmherzigkeit zwischen Hügeln und Schilf.

    Das Ziel kommt näher – auf Großvatis Spuren -
    möchtest du gerne durch Afrika touren!

    Deine Großmutti

  • #25

    Fromut (Sonntag, 13 März 2016 17:17)

    Für Sebastian von der Großmutti:

    „Ich habe noch Zeit und habe noch Geld
    und such' mir immer ein neues Ziel in der Welt.“

    „Nach Mexiko möchte ich wirklich gerne -
    aber mein Wunsch verschwindet schnell in der Ferne.“

    Und mit ihm das ganze Amerika -
    doch wie wäre es jetzt mit Afrika?

    Wer kennt schon die westliche Küste genau
    mit Togo und Ghana und Guinea-Bissau?

    Aber hüte dich und sei flink und gescheit,
    denn hier ist vielleicht Gefahr nicht weit.

    Viele Schutzengel brauchst du bei dieser Plag',
    sie mögen dich behüten Tag für Tag!

    Und denk auch an Rebecca und Miriam
    unterwegs in Marokko mit Bus und mit Bahn,
    und an die sorgenden (Groß-) Eltern zu Haus -

    und nun ist meine Geschichte aus!

  • #26

    Atsu (Montag, 14 März 2016 14:10)

    greeting ,
    i m Atsu YADOR on couchsurfing you can contact me if you arrive in Togo on 99828069 for more tips for Ghana.

  • #27

    Fromut (Mittwoch, 30 März 2016 20:36)

    Freunde, habt ihr es vernommen,
    ich habe einen Brief bekommen!
    Einen Brief vom Enkelsohn,
    drum folgt ein neues Gedicht als Lohn!

    „Nun radeltst du also durch Afrika
    wo auch dein Großvater so gerne war.
    Er liebte die jungen Kirchen und Gemeinden
    und wenn die fremden Menschen wurden zu Freunden.

    Bleib tapfer und fahr Richtung Norden, es wird Zeit,
    mein Gästezimmer steht für dich bereit!“

    Großmutti

  • #28

    fromut (Mittwoch, 20 April 2016 10:43)

    Für Sebastian

    Mein Telefon klingelt mal wieder so schön:
    „Willst du das Neu'ste vom Basti ansehn?“
    Freund Christian hat schon die Leinwand gestellt,
    wir reisen gemeinsam in deine weite Welt!

    Der Westen von Afrika ist heute das Ziel,
    aber dort ist das Radeln kein Kinderspiel.
    Mal sind die Grenzen geschlossen, mal offen,
    doch du hast genug Zeit, immer neu zu hoffen.

    Und es gibt viele Berge, du siehst sie mit Grausen,
    du magst nicht das Schieben, nur das Hinuntersausen.
    Das ist dann der Lohn für deinen Schweiß -
    „ach wäre es hier bloß nicht so fürchterlich heiß!“

    Fahr schneller nach Norden, bei uns ist es kühl,
    bring uns deine Wärme, wir frieren noch viel!
    Dann braten wir gemeinsam die Schnitzel ganz frisch -
    fahr schneller nach Norden -
    ich deck' schon den Tisch!

  • #29

    fromut (Samstag, 07 Mai 2016 11:47)

    Lieber Sebastian,

    nun hat dich doch noch die Hitze erwischt
    und dir den Magen verdorben,
    doch du hast dich wieder beim Radeln erfrischt
    und bist – zum Glück – nicht gestorben.

    In Mauretanien gibt’s Grenzkontrollen
    weil die Soldaten etwas Besonderes wollen:
    nämlich dein „money“ für jeden Piep,
    das ist dir wirklich gar nicht lieb.

    Du handelst schlau und verteidigst dein Geld,
    inzwischen gestählt von der weiten Welt.

    Und dann heißt es „Afrika ade“,
    „aber das Scheiden tut mir nicht weh.
    Ich reise weiter mit einem Schiff
    und habe den Zeitplan fest im Griff!

    In Frankreich besuche ich „Familie Margretchen“
    und amüsiere mich mit den lieben Mädchen.
    Die letzte Strecke geht auch noch vorbei,
    ich freue mich schon auf die Lande EI- EI- .“

    Und auf allen deinen weiteren Wegen
    wünschen wir dir Gottes Behütung und Segen!

    Deine Großmutti

  • #30

    RANJEEV SINGHAL (Sonntag, 05 März 2017 19:17)

    Hi Bastion
    Hope you remember me.
    We took dinner together at Leh, India.
    How are you ?
    Where r u these days ?
    Take Care.
    Wish you all the best.