"You Are Welcome"

Ab und zu werde ich mal von einer Mutter in einem kleinen Dorf gefragt, ob ich nicht ihre Tochter heiraten will/kann. Des Öfteren werde ich nach Geld gefragt. Häufig werde ich mit dem lokalen Wort Brawny als 'Weißer' bezeichnet und es wird mir zugerufen. Oft sind es ganze Gruppen oder Schulklassen die das Wort im Chor singen.
Am meisten klingt mir aber der Satz "You are welcome" in den Ohren. Sei es im Dorf beim Essen, abends bei der Suche nach einer Unterkunft, wenn ich begrüßt werde oder einfach immer und überall auf der Straße, wenn mich die Menschen hier sehen. "You are welcome, you are welcome, you are welcome"

Genauso werde ich hier in Westafrika auch aufgenommen. Zwar nicht mit dem größten Luxus, aber mit Herzlichkeit und Sicherheit. Ich habe mich nie unsicher gefühlt. Derzeit bin ich im Landesinneren von Coté d'Ivoire in einer sehr unterentwickelten Gegend. Hinter mir habe ich bereits Benin, Togo und Ghana.

Im Gegensatz zu Australien sind die Distanzen hier wieder extrem klein. Innerhalb von 2 Tagen war ich aus Benin draußen und habe in 7 Stunden Togo durchquert. Nach 3 weiteren Radeltagen bin ich in Accra angekommen. In Accra musste ich mich für die Visa der Elfenbeinküste (58$) Guinea (200$ für multiple entry) und Sierra Leone (150$) bewerben. Innerhalb von 4 Tagen hatte ich alle Visa beisammen. In diesen 4 Tagen war eigentlich nur damit beschäftigt, von Botschaft zu Botschaft zu rennen, Pässe abzuholen und abzugeben, Formulare zu besorgen, Buchungen durchzuführen oder zu stornieren, Zahlungen zu tätigen, Bestechungen, ewig lange Wartezeiten bis zu 5 Stunden zu ertragen, viel zu schleimen und zu erklären. Die Botschaften waren teilweise mehr als 10 km voneinander entfernt. Der enorme Verkehr und die unstrukturierte Stadt Accra mit einem schlechten öffentlichen Verkehrssystem hat die ganze Sache nicht einfacher gemacht. Dafür habe ich aber alle Visa innerhalb von 4 Tagen erhalten und musste nicht noch ein weiteres Wochenende in dieser hässlichen Stadt verbringen. Zur Belohnung durfte ich die letzte Nacht in einem 5***** Sterne Hotel schlafen, das sonst 420€/Nacht gekostet hätte. Ich habe aber, wie schon in Kuala Lumpur, bei dem Restaurant gefragt, ob sie mich sponsern wollen. Dass tolle war, dass ich auch noch Dinner, Frühstück und Trinken im hoteleigenen Gourmet-Restaurant und am Pool umsonst genießen durfte. Im Gegensatz zu all den anderen Nächten war das natürlich ein extremer Unterschied.

Nach einer erholsamen Nacht ging es für mich dann an 4 höllisch heißen Fahrradtagen in den Norden durch die Volta-Region bis nach Chinderi, wo ich über einen Freund einen Kontakt bekommen habe. Der Kontakt ist ein Pfarrer  und heißt Norbert.
Wegen Margendarmproblemen habe ich dort 2 Tage Pause gemacht und bin anschließend innerhalb von 4 Tagen nur auf Dreckpisten quer durch Ghana nach Westen gefahren, wo ich die Stadt Teschima erreicht habe. Durch Zufall habe ich dort in der Millionenstadt eine Weiße auf der Straße kennengelernt. Das lustige dabei war, dass ich sie über Warmshower 2 Tage zuvor kontaktiert hatte, sie die Nachricht aber noch nicht gesehen hat. Nach kurzem Smalltalk sind wir dann darauf gekommen, dass sie genau diese Person von Warmshower war. Ich konnte bei ihr übernachten und habe noch andere Kontakte bekommen, die auf meiner Route lagen.
Nach 2 weiteren Tagen habe ich dann problemlos die Grenze nach Côte d'Ivoire überqueren können und bin jetzt - 4 Tage später - mitten im Zentrum der Elfenbeinküste angekommen.
Jetzt bin ich mal wieder überfordert, Euch an meinen ersten 3 Wochen Westafrika teilhaben zu lassen.
Vor über einem halben Jahr bin ich damals von Europa nach Indien geflogen und in einer komplett anderen Welt gelandet. Der Kulturschock hatte trotz - einer Menge Recherchearbeit - tief gesessen.
Jetzt bin ich von Australien nach Benin in Westafrika geflogen und habe mich davor in erster Linie ausgiebig über die Sicherheitslage informiert. Als ich gelandet bin, war ich wieder in einer komplett anderen Welt, in der nichts so war wie in Australien oder Europa. Doch der Kulturschock blieb diesmal aus, da ich eine noch weniger entwickelte Stadt erwartete als damals Srinagar und mich mental darauf vorbereitet hatte. Der Entwicklungsstand war aber, bis auf die Slums, nicht niedriger als in Srinagar. Die meisten Straßen waren beleuchtet und es gab sogar ein paar asphaltierte Straßen. Sogar richtige Häuser, Strom und Wasser waren in vielen Stadtteilen vorhanden.
Am Anfang war ich schüchtern und ängstlich. Der Start in einem neuen Land und jetzt auch noch auf einem neuen Kontinent ist nie leicht. Dazu kamen aber noch viele Vororteile, die ich über Westafrika hatte und dass ich als Weißer natürlich komplett auffalle. Die Leute in der Stadt haben mich permanent angeschaut, aber mich nicht so häufig wie damals in Indien angesprochen. Mein Selbstvertrauen war auf einmal im Keller und ich habe mich einfach nur unsicher gefühlt. Ich wusste nichts von den Leuten dort und hatte wahrscheinlich zu viele Vorurteile über Westafrika im Kopf.
Dank eines Chinesen, der dort schon seit über einem Jahr Chinesisch unterrichtet und mich am Anfang 3 Tage in Cotonou gehostet und mir viel erklärt und gezeigt hat, ist mein Selbstvertrauen enorm gestiegen. 
Der erste Abschnitt bis Accra verlief über eine asphaltierte Hauptstraße entlang der Küste. Die Menschen dort sind mir total freundlich, aber auch etwas zurückhaltend vorgekommen. Es war eher ich, der Kontakt aufnehmen musste. Mit meinen nicht vorhandenen Französischkenntnissen war ich in Benin und Togo aber eher zurückhaltend und kann nicht viel darüber berichten. Englisch konnte dort niemand. Die Küste war die erste, die ich jemals gesehen habe, die nicht mit Hotels oder Touristenattraktion bestückt war, obwohl das Meer außerhalb der Städte ein Traum war. Die Leute dort wissen oft gar nicht, dass sie ein kleines Paradies vor ihrer Tür haben. Auch so bin ich in den ganzen 3 Wochen auf keinen Touristen gestoßen. Geschlafen habe ich einmal wild und 2 mal vor einer Bar direkt am Strand.
Accra ist meiner Meinung nach eine riesig große, hässliche Stadt ohne jede Struktur. Ich bin davon ausgegangen, dass es wenigstens ein schönes Touristeneck gibt. Doch das gab es nicht und Touristen bzw. Weißen bin ich auch nicht begegnet.

 

Als ich die Küste verlassen habe, waren die Straßen nur noch rote Dreckpisten. Ich war jetzt über 10 Tage lang auf den typischen roten Sandpisten unterwegs. Meistens waren diese aber hart genug und leicht zu befahren. Nur manchmal musste ich wegen des vielen Sandes ein paar Kilometer schieben. Meine Sachen und ich selbst haben, je nach Verkehr, am Ende des Tages immer entsprechend ausgesehen. Schon 3 fette Trucks erledigen den Job vollständig.

Deswegen habe ich das Wildcampen vernachlässigt und Dörfer bevorzugt, in denen mir immer ein Eimer Wasser zur Verfügung gestellt wurde.
Gegessen habe ich alles, was ich auf der Straße gefunden habe. Das war meistens Reis mit Souce, Spagetti oder ein typisches Gericht aus Ghana, dass sich Jam oder Fofu nennt. Umgerechnet 50 Cent und man war voll.
Was anderes gab es in den Dörfern auch nicht. Getrunken habe ich meistens gekauftes Wasser aus kleinen Plastiktüten, das hier aber sehr billig ist. Ab und zu, wenn es nichts zu kaufen gab, habe ich das Wasser aus dem Dorfbrunnen getrunken. Was die Gerüchte über das schlechte Wasser hier angeht, kann ich diese nur bestätigen. Es schmeckt fürchterlich und es schwimmt auch ein bischen Dreck im Wasser rum (bei den meisten Brunnen).

 

Als ich in Coté d'Ivoire angekommen bin, habe ich schnell gemerkt, dass dieses Land zu einem meiner Lieblingsländer wird. Man konnte deutlich spüren, dass es mal eine französische Kolonie war. Zum Frühstück gab es leckeres Baguette, Café und etwas Schokolade - ein Traum. Es ist wunderbar, in der Früh um 6 Uhr aufzustehen und mit so einem Frühstück in den Tag zu starten.

Für mich die schönste Zeit des Tages, weil es auch noch nicht so übertrieben heiß ist. Das französisch sprechende Land ist Frankreich in vielem ähnlich. Die Menschen hier sind etwas entspannter und ruhiger, aber immer noch genauso freundlich wie in den Ländern davor. Geschlafen habe ich zwei mal auf dem Gelände einer Kirche und einmal in der freien Natur. Geholfen wird einem immer, auch wenn man sich nicht verständigen kann.
Was ich in meinen letzten 3 Wochen hier in Westafrika erlebt habe, kann ich nicht alles erzählen. Deswegen berichte ich von einem schönen und einem weniger schönen Erlebnis.
... Viele Tourenfahrer und Locals haben mir öfters den Tipp gegeben, dass ich bei Polizeistationen sicher übernachten kann. Das habe ich schließlich auch ausprobiert und war bei den ersten zwei Malen positiv überrascht. Sie waren freundlich, ich hatte einen überdachten Zeltplatz und Wasser zum waschen. Beim dritten mal war ich dann aber vor einer Zelle gestanden und man wollte mich zu meinem schon eingesperrten Fahrrad hinzusperren.
Als ich ankam und höflich nach einem Schlafplatz gefragt habe, wollten sie meinen Pass sehen, um sicher zu gehen. Das alles ist noch ganz normal.
Doch dann kamen die Polizisten auf die Idee, dass man ein spezielles Permit braucht, um hier Fahrrad fahren zu können. Es sei nicht erlaubt, mit dem Fahrrad als Tourist frei durch die Gegend zu fahren. Auch mein Pass und mein Visum seien gefälscht und und und.... Wenn ich nur ein Wort widersprochen habe, wurde ich von den bewaffneten Polizisten angeschrien und beschimpft. Ich war dann 1,5 Stunden auf einem Stuhl gehockt und durfte mir lauter Blödsinn anhören. Zusammengekauert saß ich ängstlich auf dem Stuhl und habe immer nur genickt.
Mit meinen Gedanken war ich am Ende und wusste nicht mehr, wie ich aus dieser Situation herauskommen soll. Dort ist die Polizei die höchste Autorität und ich war aufgeschmissen. Kein Ausweg und Weglaufen wäre sowieso das dümmste gewesen, was ich  hätte machen können. Mein Fahrrad war schon eingesperrt, sie hatten meinen Pass, alle hatten ihre Kanonen bei sich und ich hatte das Gefühl, dass sie schon ein bischen angetrunken waren. Irgendwem ist dann eingefallen, dass er mein Handy und meine kleine Lenkertasche haben möchte. Als sie das I-Phone 4 gesehen haben, war erst kurz Stille weil sie so etwas womöglich noch nie in echt gesehen haben. Dagegen habe ich mich natürlich gewehrt und prompt sind sie mit mir ins Gebäude und wollten mich 3 Tage lang einsperren, bis ein höherer Offizier kommen und was auch immer entscheiden würde.
In dem Moment kam zum Glück ein anderer Kollege und hat mit allen diskutiert. Am Ende, als es schon längst dunkel war, hat er mir meinen Pass gegeben und gesagt, dass ich hier übernachten kann. Im Hintergrund habe ich nur böse Blicke von den Kollegen geerntet.
Ich habe mein Fahrrad genommen und bin einfach aus den Polizeigebäude gelaufen und habe mich nicht mehr umgedreht. Ich war wie unter Schock und bin noch 1 km im Dorf weitergelaufen, bis ich Kontakt zu den Einheimischen aufgenommen habe, die mir sofort mit Liebe ein Zimmer zur Verfügung gestellt haben.
Das schöne Erlebnis war, als ich zufällig einen jungen Rennradfahrer auf der Straße getroffen habe. Er war professionell gekleidet und viel sofort auf. Wir radelten ein kurzes Stück in die gleiche Richtung. Als wir vor einem Berg standen und ich anfing in die Pedale zu treten, war ich plötzlich ohne es wirklich zu bemerken mit Leichtigkeit 20km/h schnell! Er schob mich den ganzen Berg hoch! Beim nächsten Hügel das gleiche und als wir ins Gespräch gekommen sind, entschloss er sich, mit mir die 90km bis zur Grenze zu fahren. Das war mit Abstand das leichteste Stück  meiner Tour, denn er schob mich tatsächlich jeden Berg hinauf. Er war 20 Jahre alt und erzählte mir, dass er für die Olympiade trainiert. Beim nächsten Afrika-Rennen in 2 Jahren muss er dort genügend Punkte sammeln, um sich zu qualifizieren.
Seine einzige Hoffnung ist das tägliche Training und seine Willenskraft. Er kaufte sich mit seinem letzten Geld, dass er eigentlich für die Schule hätte zahlen müssen, ein Rennrad für 800$, das ihm jemand aus Amerika geschickt hat. In Westafrika findet man weit und breit kein europäisches bzw. westliches Fahrrad. Die Schule kann er nicht mehr bezahlen und setzt alles daran, seinen Traum zu verwirklichen. So etwas ist Alltag hier unten in Westafrika. Seine Geschichte hat mich sehr berührt. Er hatte definitiv eine gute Trainingseinheit mit mir, denn er musste zusätzlich auch alles wieder zurückfahren.
...die Hungersnot habe ich hier unten nicht gefunden und mir wurde erzählt, dass es sie auch nicht so richtig gibt. Was es aber gibt und das ist auch deutlich zu sehen, ist Unterernährung. Die Kinder haben  fast alle Blähbäuche und schauen abgemagert aus. Es schockiert einen, so etwas tagtäglich zu sehen und bringt mich viel zum Nachdenken.
...meine Gesundheit hat es das erste mal auf der Tour erwischt. Ich lag 2 Tage lang völlig flach. Ich hatte Margen-Darmprobleme und keine Energie mehr. Alle Medikamente, die ich dabei hatte, haben nicht gewirkt. Zum Glück war ich genau in dieser Zeit bei meinem Kontaktman Norbert, konnte mich dort erholen und habe andere, bessere Medikamente bekommen. Seitdem bin ich viel vorsichtiger mit dem Essen und trinken. Aber es lässt sich leider oft nicht vermeiden, dreckiges und unhygienisches Essen zu essen. Gerade jetzt ist es etwas besser, denn es gibt Baguette.
Ansonsten geht es mir aber sehr gut.
...das Wetter: HORROR!!! Es ist einfach zu heiß für mich. Selbst die Afrikaner stöhnen wegen der Hitze. Ich habe genau die heiße Jahreszeit erwischt. Auch in der Nacht fallen die Temperaturen nicht unter 30 Grad. Wenn tagsüber die Sonne scheint, wird es auf der Straße oft einfach zu heiß und ich muss warten, bis Wolken kommen. Schon seit Indien radle ich eigentlich in sehr heißem Klima. Eigentlich liebe ich eher den Winter und mag es, mehr wenn es kalt ist.
Doch täglich muss ich mich mit der Hitze quälen. Ab 1 Uhr Mittags wird das Fahrradfahren sehr hart. Ich sehne mich  zu sehr nach europäischen Wetter.
...das Heimweh ist jetzt endlich zu spüren. Das erste mal auf meiner Tour habe ich an manchen Tagen richtiges Heimweh und wäre gerne zu Hause in Eichstätt. Mein Zuhause, meine Familie und meine Freunde vermisse ich von Tag zu Tag mehr und ich habe den Drang, nach Hause zu fahren. Ich merke selbst, wie viele Erfahrungen ich schon jetzt auf meiner Reise gemacht habe und wie sehr ich mich verändert habe. Mein Körper und meine Psyche sind jetzt von der langen Tour und dem minimalistischen Leben aber langsam erschöpft.
...fahrradtechnisch ist eigentlich alles gut gelaufen und ich hatte bis jetzt keinen Platten.
Doch kurz vor der Grenze zur Elfenbeinküste wurde plötzlich das Tretlager an meinen Pedalen locker. Es wurder immer mehr lockerer bis ich eingesehen habe, dass das mein Nede meiner Fahrradtour in Afrika gewesen wäre. Ich hatte nicht genug technisches Verständnis für dieses Problem und einen Fahrradhändler für so ein Fahrrad in Westafrika zu finden, ist selbst in den Hauptstädten nicht möglich. Ersatzteile gibt es schon gleich 3 mal nicht.
Für kurze Zeit war ich am Boden zuerstört da mir klar war, dass ich so nicht weiter komme. Doch schnell habe mich mir dann gedacht: "Fahr ich eben mit dem Bus bis Marokko. Ist auch nicht so schlimm. Es wird nur eine andere Reise werden"
Wie es mein Schicksal aber will, habe ich in der nächsten Stadt, wo ich einen Tag Pause machen und mich dann in den Bus setzten wollte, durch totalen Zufall einen Rennradprofie, der für das Nationalteam Ghana fährt, auf der Straße kennengelernt. Er hatte das passende Werkzeug und das technische Verständnis, um mein Tretlager wieder fix zu machen. Er meinste es müsste so noch bis zu meinem Ziel halten.
Am Ende hat er mir noch meine Schaltzüge und Schaltschläuche ausgewechselt und wollte kein Geld dafür. Er hat sich eins meiner 5 Oktoberfest T-Shirts verdient.
...meine Psyche und die Motivation. Afrika nagt an meiner Psyche. So viel Armut und niedrigen Lebensstandard und mit darin zu leben ist nicht ganz leicht. Vor allem in Kombination damit, dass ich jeden Abend eigentlich schon müde vom Fahrradfahren bin und ein Bett gebrauchen könnte. Doch ich motiviere mich jeden Tag aufs Neue und es macht noch viel Spaß. Es gibt so viele neue Sachen zu sehen und schöne Momente, die mich motivieren, weiterzufahren. In 2 Dörfern wurde mir von den Großen erzählt, dass die Kinder bis 5 Jahre noch nie einen Weißhäutigen gesehen haben.  Ihr könnt euch nicht vorstellen, wieviele große dunkle Augen auf mich gerichtet waren. 100 Kinder reichen nicht aus. Und wenn ich aus dem Haus gegangen bin, hatte unzählige Kinder, die hinter mir her Gänsemarsch gegangen sind. Es gibt keine bessere Security, denn ich hatte 100 Kinder, die das Haus, in dem ich geschlafen habe, bewacht haben. 
Die andere Motivation ist natürlich dem Ziel, meinem Zuhause, näher zu kommen. Meine geplante Rückkehr ist zwischen Mitte und Ende Mai.
... kulturell bekomme ich sehr viel mit. In großen Städten und kleinen Dörfern habe ich typische afrikanische Tänze gesehen. Ein Festival, dass es nur einmal in Jahr gibt, wo die Bürger ihrem Boss alles sagen können was Ihnen nicht passt, konnte ich auch mitverfolgen. Das müssen sie aber in Form von Tänzen und Liedern vortragen. Dabei ging es wild zur Sache und wir - zu diesem Zeitpunkt war ich in Teschina bei Weißen untergebracht - hatten die ganze Zeit eigene Securitys um uns herum. 
In Westafrika ist es nicht leicht zu Leben, aber zum Fahrradfahren für mich ein Genuss und Luxus. Überall gibt es liebe Menschen, gutes Essen und Wasser - und es ist billig.

Wegen der schlechten Internetverbindung gibt es leider nicht viele Fotos und keine Videos. Es werden voraussichtlich in Zukunft auch keine Videos in meinem Blog über Afrika veröffentlicht. Erste Bilder gibt es dann erst in meinem Dokumentarfilm, den ich nach meiner Tour produzieren will und mit einer Präsentation präsentieren möchte.

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Kommentare: 1
  • #1

    Gerhard von Kapff (Dienstag, 05 April 2016 15:33)

    Basti mach weiter so.
    Richtig tolle Tour. Mir stehen jedesmal die Haare an den Armen zu Berge, wenn ich einen Eintrag von Dir lese. Am liebsten würde ich mein Radl packen und ein paar Tage mit dir unterwegs sein.
    Ciao, Gerd

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Kommentare: 30
  • #1

    Jakob (Freitag, 07 August 2015 13:40)

    Gute Reise. Buen Camino. Ultreia.
    Von Herzen Jakob

  • #2

    Tanja (Dienstag, 11 August 2015 22:05)

    Hab eine schöne und erfahrungsreiche Reise.
    Komm vor allem wieder heul und gesund zurück!

  • #3

    Anke (Dienstag, 15 September 2015 18:44)

    hey , Basti vielen Dank für deine Mühe uns an deiner Reise so teilhaben zu lassen
    da gehen die Emotionen mit rauf und runter. Danke für deine Offenheit.

    Liebe Grüße
    Mama

  • #4

    fromut (Donnerstag, 17 September 2015 11:23)

    Basti-on.tour
    wo steckst du nur?
    Alle meine Freunde suchen dich heute
    und sind doch recht erfahrene Leute!

    Du steckst im Computer,
    wir drücken und drücken
    und finden dich endlich zu unsrem Entzücken.

    Gefällt dir Srinagar, ober besser Laos-
    und gibt es dazwischen auch mal ein Chaos?

    Du radelst und radelst bis in die Puppen
    und lebst vielleicht nur noch von Tütensuppen.?

    Such' dir was kräftiges für deinen Magen,
    dann kannst du auch weitere Stürme ertragen!

    Such' neue Freunde aus aller Welt,
    dann geht es dir gut, und es reicht auch das Geld!

    Wir danken dir, dass wir teilnehmen können
    ohne dir hinterherzurennen!

    Was immer auch geschehen mag-
    bleibe behütet an jedem Tag!


    Deine Großmutti

  • #5

    Rainer & Ingrid (Donnerstag, 17 September 2015 18:08)

    Eine fantastische Leistung, und vor allen Dingen sind deine Berichte spannend,

  • #6

    Susanne Richter (Sonntag, 20 September 2015 10:49)

    Lieber Basti,
    wir freuen uns, daß Du uns an Deiner Reise teilnehmen lässt. Wie gut, dass Du so offen für die Fremde und neue Erfahrungen bist. In Deutschland kommt jetzt mit den Flüchtlingsströmen "die Welt ins Haus". Da werden wir "Weltenbürger" wie Dich brauchen. Weiter gute Reise, alles Liebe und viel Glück!
    Susanne und Harald

  • #7

    Anke (Donnerstag, 08 Oktober 2015 19:03)

    Hey basti,
    ich hab Ztränen gelacht bei deinem "Genußvideo"

    liebe Grüße
    Anke

  • #8

    fromut (Samstag, 10 Oktober 2015 15:12)

    Hallo, Sebastian, Hallo, hallo,
    wo radelst du heute, erzähle mir, wo?

    In Indien bist du, dem riesigen Land,
    das ist mir leider recht unbekannt.

    So find' ich es spannend, was du erlebst
    und dass du die Abenteuer weitergebst!

    Dein schlimmer Unfall war keine Freud
    das tut uns allen von Herzen leid!

    Die gastfreundlichen Inder halfen vergessen
    mit einem Super - Familienessen.

    Bleib weiter behütet, mach's weiter gut
    das wünscht dir deine Großmutti Fromut.

  • #9

    Ingrid und Rainer (Mittwoch, 21 Oktober 2015 17:29)

    Hallo Basti, du nimmst uns mit auf dieser Tour, an den Gedanken selbst

    diese Berge zu fahren könnte ich mir selbst im Traum nicht vorstellen.
    Deshalb lese ich lieber was du erlebst.

  • #10

    fromut (Donnerstag, 29 Oktober 2015 11:11)

    Lieber Sebastian, ich grüße dich heute
    und mit mir manche befreundete Leute.

    Du lernst viele fremde Menschen kennen,
    ich will da besonders die Mönche nennen.

    Du darfst dein Lager im Tempel richten,
    doch die Essensberge schaffst du mitnichten.

    Die Käfer schwimmen in der Suppe herum,
    die Schlangen am Wege – das wird dir zu dumm!

    Und wenn dir die Hitze wird einmal zu viel,
    dann denk an zuhause, bei uns ist es kühl!!

    Großmutti

  • #11

    Matthias (Donnerstag, 29 Oktober 2015 21:48)

    Hi Basti, für deine Tour durch Laos wünsche ich dir eine immer gut gefüllte Wasserflasche, ein weiterhin treues, standhaftes Radl und viel Gelassenheit auch bei sehr einfachen Verhältnissen! Pass auf dich auf und mach weiter so tolle Erfahrungen! Ich lese alles in deinem Blog (und beneide dich ein bisschen). Matthias

  • #12

    Margarete (Mittwoch, 04 November 2015)

    Hallo Basti, ich freu' mich für dich, dass du so interessante Efahrungen machen und so viel Gastfreundschaft erleben kannst! In la Flayssière verfolgen wir auch deine Reise mit, zittern bei Abgründen und verrückten Lastwagenfahrern, betrachten erfürchtig die tollen Landschaften und sind erleichtert, dass du so gut durchkommst und anscheinend immer wieder mit leckerem Essen verpflegt wirst. Gute Reise weiterhin, geniesse Deine Freiheit und die vielfältigen Begegnungen, alles Liebe, Margarete

  • #13

    Renate & Heinz (Dienstag, 17 November 2015 18:52)

    Hallo Sebastian!
    Unsere Gedanken sind oft bei Dir. Wo bist Du wohl heute und wie geht es Dir? Ist Dein Fahrrad noch ein treuer Begleiter? Bei uns ist der Herbst eingezogen. Er war sehr bunt und prächtig. Heute was es stürmisch und die Bäume haben alle Blätter abgeworfen. Oma und Opa grüßen Dich ganz herzlich und senden Dir einen weiteren Schutzengel mit auf den Weg! Davon kann man nie genug haben!

  • #14

    Fromut (Donnerstag, 19 November 2015 14:16)

    Lieber Basti, heut' hab ich an dich gedacht
    und schnell ein neues Gedicht gemacht.

    Viel arme Menschen leben in Laos -
    und bei dir selber gibt es mal Chaos:

    Ein böser Mann überfährt deinen Helm -
    die Polizei hält ihn für einen harmlosen Schelm.

    Die Straßen sind steil und strengen dich an,
    doch dann erscheint plötzlich der Alex – Mann
    mit einer edlen Schokolade von Lindt,
    da kannst du dich freuen wie ein Kind.

    Doch du fährst auch mal mit dem Boot und dem Bus
    und gibst den Sponsoren dafür einen Kuß?

    Bleib weiter gesund und munter und fit
    mit guten Wünschen reisen wir mit.

    Großmutti

  • #15

    fromut (Samstag, 21 November 2015 11:47)

    Eine Karte aus Laos kriegt nicht jede Frau,
    deshalb wurde mir schon ein bisschen mau
    wenn ich die Mönchlein betteln sehe
    und die fremde Religion nicht verstehe.
    Die alte graue Oma darf essen geben -
    wahrscheinlich hat sie selber nicht viel zum Leben.
    Ihre kleine Enkelin spielt fröhlich daneben,
    vielleicht wird sie einmal nach Höherem streben.

    Ich habe mich über die Karte gefreut
    und danke dafür, lieber Basti, heut'
    und wünsche für morgen
    nur wenige Sorgen,
    lieber Glück und viel Segen
    auf all deinen Wegen!
    Großmutti

  • #16

    fromut (Samstag, 12 Dezember 2015 20:21)

    Alle Jahre wieder kommt das Christuskind
    auf die Erde nieder, bis es auch Basti find't.

    Kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus,
    fährt auf allen Wegen mit dir weit hinaus.

    Ist auch dir zur Seite, still und unerkannt,
    dass es treu dich leite in dem fremden Land.

    Steck eine rote Kerze in den Sand so weiß,
    dass sie still dir leuchte ob es kalt ob heiß.

    Wenn wir Sehnsucht haben, sind wir dir sehr nah,
    lachen oder weinen, Mamma und Papa.

    Und die alte Mamma friert Lebkuchen für dich ein,
    du darfst von ihnen träumen, bis du bist daheim.

    Deine Großmutti

  • #17

    Heinz&Renate&Mareike&Gregor (Donnerstag, 24 Dezember 2015 22:05)

    Lieber Enkel, Neffe, Freund und Basti :-)
    Es ist der 24te Dez, 22Uhr und wir sitzen am Tisch in der Bahnhofstrasse zwischen Plätzchen, Geschenken und Punsch und denken an Dich - JETZT ! Wir senden Dir herzliche Weihnachtswünsche und hoffen dass Du Sehnsucht nach uns hast, befürchten aber dass die weisse Trauminsel mit einem traditionellen dt. Familienfest mithalten kann. Die Gans werden wir dann - wie besprochen - im Sommer grillen :-)

  • #18

    Fromut (Donnerstag, 07 Januar 2016 20:07)

    Ich bin allein, der Regen rinnt,
    und draußen spielt kein einziges Kind.
    Doch gestern kam die Familie ins Haus,
    Matthias und Eva mit dem Mittagsschmaus.
    Die gute Lasagne wollte tanzen gehen -
    und kam erst auf dem Fußboden zum Stehen.
    Die Nudeln flogen durch die Küche herum -
    das war sehr dumm.
    Sie landeten auch auf meinem Unterarm,
    dass Gott erbarm !
    Doch als später die Eichstätter kamen,
    bekommen wir einen neuen Rahmen
    und haben zum Harfenspiel gesungen,
    vielleicht ist es bis zu dir geklungen

    Deine Großmutti

  • #19

    Fromut (Dienstag, 12 Januar 2016 10:57)

    Weihnachten ist vorüber, der Alltag beginnt
    und unser ferner Sebastian schwimmt,
    schwimmt von Asien nach Australien hinüber
    und jeder fragt sich: Wann kommt er wieder?

    Will er etwas ganz Anderes ausprobieren,
    vielleicht die Kängurus dressieren?
    Oder belebt ein Besuch aus der Heimat ihn neu,
    Antonia und Freunde kommen vorbei?

    Es bleibt spannend für Dich und für uns alle Zeit,
    wir wünschen viel Mut, Gesundheit und Freud,
    bleibe behütet auch im Neuen Jahr,
    dieses ist gewisslich wahr!

    Großmutti

  • #20

    Anke (Montag, 25 Januar 2016 06:10)

    Hey basti,
    schön das ich heut morgen wieder ein Stückchen mit dir reisen durfte.
    das genieße ich immer sehr und hebt meine Laune !

    liebste Grüße
    Anke

  • #21

    Fromut (Samstag, 30 Januar 2016 14:29)

    Die Sonne scheint so warm wie im Mai,
    ist steig' auf mein Radl und fahre, o mei,
    und fahre zu Freunden, um dich zu sehn
    im Computer – Australien, mei, ist das schön!

    Es geht dir anscheinend immer noch gut
    auf staubigen Pisten und ohne Hut.
    Du findest nette Leute, die für dich sorgen
    und genügend zu essen für heute und morgen.

    Wenn die Sprache nicht klappt, wird viel gelacht
    und mit Händen Füßen Gaudi gemacht!
    Fahr tapfer weiter, auch wenn es mal kracht
    und bleibe behütet bei Tag und bei Nacht.

    Deine Großmutti

  • #22

    fromut (Montag, 01 Februar 2016 11:53)

    Heute regnet es hier, aber bei dir noch schlimmer,
    davon haben wir wohl keinen Schimmer.
    Wenn dazu auch noch der Sturmwind braust -
    und unser Sebastian ist unbehaust!
    Wenn du dann aus nasser Wäsche schaust,
    es deiner Familie zu Hause graust.

    Die Schotterpisten mag das Rad nicht,
    so dass der Hinterreifen bricht
    und die Werkstatt ist weit -
    australische Einsamkeit lang und breit.
    Nach langem Warten kommt ein Auto vorbei
    und hört gleich deinen Hilfeschrei!

    Aus Malaysia kam eine Karte zu mir
    dafür danke ich von Herzen dir!
    Bleibe weiter behütet und gesund
    mag es geradeaus gehen oder rund.

    Deine Großmutti

  • #23

    Alwin (Samstag, 13 Februar 2016 08:24)

    Du bist so bescheiden, dass du eine gesamte Internetseite darüber hast, wie toll und hart du bist.

  • #24

    fromut (Montag, 07 März 2016 11:46)

    Hallo, Sebastian!

    „Die Deutschen in Melbourne“ - net.
    besorgen dir weiter Essen und Bett.

    Ein Interview macht dich bekannt
    in Städten und Dörfern, im ganzen Land.

    Eine Einladung kommt aus dem Kindergarten
    wo die kleinen Zwerge den „Radler“ erwarten.

    Doch die „Great Ocean Road“ ruft dich bei starkem Sturm,
    da fühlt man sich wie ein gebeutelter Wurm!

    Junge Landsleute aus Bayern kommen zu Hilf '
    mit Barmherzigkeit zwischen Hügeln und Schilf.

    Das Ziel kommt näher – auf Großvatis Spuren -
    möchtest du gerne durch Afrika touren!

    Deine Großmutti

  • #25

    Fromut (Sonntag, 13 März 2016 17:17)

    Für Sebastian von der Großmutti:

    „Ich habe noch Zeit und habe noch Geld
    und such' mir immer ein neues Ziel in der Welt.“

    „Nach Mexiko möchte ich wirklich gerne -
    aber mein Wunsch verschwindet schnell in der Ferne.“

    Und mit ihm das ganze Amerika -
    doch wie wäre es jetzt mit Afrika?

    Wer kennt schon die westliche Küste genau
    mit Togo und Ghana und Guinea-Bissau?

    Aber hüte dich und sei flink und gescheit,
    denn hier ist vielleicht Gefahr nicht weit.

    Viele Schutzengel brauchst du bei dieser Plag',
    sie mögen dich behüten Tag für Tag!

    Und denk auch an Rebecca und Miriam
    unterwegs in Marokko mit Bus und mit Bahn,
    und an die sorgenden (Groß-) Eltern zu Haus -

    und nun ist meine Geschichte aus!

  • #26

    Atsu (Montag, 14 März 2016 14:10)

    greeting ,
    i m Atsu YADOR on couchsurfing you can contact me if you arrive in Togo on 99828069 for more tips for Ghana.

  • #27

    Fromut (Mittwoch, 30 März 2016 20:36)

    Freunde, habt ihr es vernommen,
    ich habe einen Brief bekommen!
    Einen Brief vom Enkelsohn,
    drum folgt ein neues Gedicht als Lohn!

    „Nun radeltst du also durch Afrika
    wo auch dein Großvater so gerne war.
    Er liebte die jungen Kirchen und Gemeinden
    und wenn die fremden Menschen wurden zu Freunden.

    Bleib tapfer und fahr Richtung Norden, es wird Zeit,
    mein Gästezimmer steht für dich bereit!“

    Großmutti

  • #28

    fromut (Mittwoch, 20 April 2016 10:43)

    Für Sebastian

    Mein Telefon klingelt mal wieder so schön:
    „Willst du das Neu'ste vom Basti ansehn?“
    Freund Christian hat schon die Leinwand gestellt,
    wir reisen gemeinsam in deine weite Welt!

    Der Westen von Afrika ist heute das Ziel,
    aber dort ist das Radeln kein Kinderspiel.
    Mal sind die Grenzen geschlossen, mal offen,
    doch du hast genug Zeit, immer neu zu hoffen.

    Und es gibt viele Berge, du siehst sie mit Grausen,
    du magst nicht das Schieben, nur das Hinuntersausen.
    Das ist dann der Lohn für deinen Schweiß -
    „ach wäre es hier bloß nicht so fürchterlich heiß!“

    Fahr schneller nach Norden, bei uns ist es kühl,
    bring uns deine Wärme, wir frieren noch viel!
    Dann braten wir gemeinsam die Schnitzel ganz frisch -
    fahr schneller nach Norden -
    ich deck' schon den Tisch!

  • #29

    fromut (Samstag, 07 Mai 2016 11:47)

    Lieber Sebastian,

    nun hat dich doch noch die Hitze erwischt
    und dir den Magen verdorben,
    doch du hast dich wieder beim Radeln erfrischt
    und bist – zum Glück – nicht gestorben.

    In Mauretanien gibt’s Grenzkontrollen
    weil die Soldaten etwas Besonderes wollen:
    nämlich dein „money“ für jeden Piep,
    das ist dir wirklich gar nicht lieb.

    Du handelst schlau und verteidigst dein Geld,
    inzwischen gestählt von der weiten Welt.

    Und dann heißt es „Afrika ade“,
    „aber das Scheiden tut mir nicht weh.
    Ich reise weiter mit einem Schiff
    und habe den Zeitplan fest im Griff!

    In Frankreich besuche ich „Familie Margretchen“
    und amüsiere mich mit den lieben Mädchen.
    Die letzte Strecke geht auch noch vorbei,
    ich freue mich schon auf die Lande EI- EI- .“

    Und auf allen deinen weiteren Wegen
    wünschen wir dir Gottes Behütung und Segen!

    Deine Großmutti

  • #30

    RANJEEV SINGHAL (Sonntag, 05 März 2017 19:17)

    Hi Bastion
    Hope you remember me.
    We took dinner together at Leh, India.
    How are you ?
    Where r u these days ?
    Take Care.
    Wish you all the best.